Autor-Archiv Natalie Karut

VonNatalie Karut

Das Thema geht uns alle an

Dieser Bericht hat weniger mit unserer Gesundheit, aber der unserer Erde zu tun hat. Und ich hoffe, dass ich somit einige Menschen dazu bewegen kann, über dieses Thema nachzudenken.

Es geht um das Thema Klimaschutz. Ich weiß, es ist in aller Munde und Thema auf der ganzen Erde. Aber wird sich etwas in absehbarer Zeit ändern? Denn die Zeit ist JETZT, in der wir handeln müssen. Und zwar sowohl auf der Verbraucherseite als auch auf der Unternehmer- bzw. Politikseite.

Mein Ziel dieses Beitrages ist es, den Menschen ins Bewusstsein zu holen, dass wir achtvoll und verantwortungsbewusst mit den Resourcen unserer Erde umgehen sollten. Es ist nicht zu spät. Aber wir müssen jetzt handeln.

Jeder bewusste Umgang mit unseren Resourcen von Jedem von uns trägt dazu bei, dass Affen ihren natürlichen Lebensraum behalten, wenn wir auf Palmöl verzichten oder dass Eisbären ihren Lebensraum behalten, wenn wir bewußt mit Strom und Wasser umgehen.

Wir sollten handeln, damit wir noch guten und gesunden Fisch aus den Meeren essen können. Damit weniger Naturkatastrophen Menschenleben zunichte machen.

Auch damit die armen Menschen in Malaysia nicht erkranken müssen, weil sie die Dämpfe einatmen, die durch die Müllverbrennung entstehen.

Uns geht es gut, denn wir bekommen (noch) nicht viel davon mit, was der Mikroplastiküll und die Abgase der Kreuzfahrtschiffe alles anrichten.

Klar, es ist nicht einfach, klimafreundlich zu handeln.

Überall gibt es immer noch Plastikverpackungen zu genüge. Bei uns ist das Recyclesystem einer der Besten. In den meisten Ländern wird der Großteil der Plastikflaschen einfach in den normalen Müll geworfen und verbrannt.

Aber wir können zumindest einige Dinge beachten und bewußter einkaufen gehen.

So kann man z.B. an die Wurst- und Käsetheke gehen, anstatt diese Lebensmittel in Plastik zu kaufen.

Joghurt gibt es im Glas.

Tiefkühlprodukte im Karton bevorzugen anstatt in Plastiktüten zu kaufen.

Nutella ohne Palmöl (gibt es von Nudossi).

Marmelade und Konserven im Glas bevorzugen.

Obst und Gemüse in mitgebrachten Netzen transportieren. Tomatensoße im Glas kaufen.

Nudeln lieber in Pappe anstatt Plastik.

Waschpulver ebenfalls.

Zuhause in der Heizperiode nicht im T-Shirt zu Hause herum laufen und die Heizung auf Höchststufe stellen, sondern lieber eine Strickjacke anziehen.

Nicht jeden Tag Fleisch essen. Keinen Weichspüler verwenden. Bewusster mit Shampoo, Duschgel und Haarspülung umgehen.

Bei Putzmitteln einsparen und auf natürliche Hausmittel zurück greifen…..

Sie sehen, es gibt schon eine Menge an Maßnahmen, die unser Klima schützen. Natürlich kann man noch viel mehr tun. Hauptsächlich muß dies von den Umwelt- und Klimabeauftragten angegangen werden. Aber wir können als Verbraucher die Weichen stellen, indem wir auf bestimmte Dinge bewusst verzichten und uns einschränken.

Unsere Erde mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt ist so schön und es wäre sehr schade, wenn wir eines Tages feststellen müssen ,dass unser Lebensraum nicht mehr da ist.

VonNatalie Karut

Das Thema geht uns alle an

Dieser Bericht hat weniger mit unserer Gesundheit, aber der unserer Erde . Ich hoffe, dass ich somit einige Menschen dazu bewegen kann, über dieses Thema nachzudenken.

Es geht um das Thema Klimaschutz. Ich weiß, es ist in aller Munde und Thema auf der ganzen Erde. Aber wird sich etwas in absehbarer Zeit ändern? Denn die Zeit ist JETZT, in der wir handeln müssen. Und zwar sowohl auf der Verbraucherseite als auch auf der Unternehmer- bzw. Politikseite.

Mein Ziel dieses Beitrages ist es, den Menschen ins Bewusstsein zu holen, dass wir achtvoll und verantwortungsbewusst mit den Resourcen unserer Erde umgehen sollten. Es ist nicht zu spät. Aber wir müssen jetzt handeln.

Jeder bewusste Umgang mit unseren Resourcen von Jedem von uns trägt dazu bei, dass Affen ihren natürlichen Lebensraum behalten, wenn wir auf Palmöl verzichten oder dass Eisbären ihren Lebensraum behalten, wenn wir bewußt mit Strom und Wasser umgehen.

Wir sollten handeln, damit wir noch guten und gesunden Fisch aus den Meeren essen können. Damit weniger Naturkatastrophen Menschenleben zunichte machen.

Auch damit die armen Menschen in Malaysia nicht erkranken müssen, weil sie die Dämpfe einatmen, die durch die Müllverbrennung entstehen.

Uns geht es gut, denn wir bekommen (noch) nicht viel davon mit, was der Mikroplastiküll und die Abgase der Kreuzfahrtschiffe alles anrichten.

Klar, es ist nicht einfach, klimafreundlich zu handeln.

Überall gibt es immer noch Plastikverpackungen zu genüge. Bei uns ist das Recyclesystem einer der Besten. In den meisten Ländern wird der Großteil der Plastikflaschen einfach in den normalen Müll geworfen und verbrannt.

Aber wir können zumindest einige Dinge beachten und bewußter einkaufen gehen.

So kann man z.B. an die Wurst- und Käsetheke gehen, anstatt diese Lebensmittel in Plastik zu kaufen.

Joghurt gibt es im Glas.

Tiefkühlprodukte im Karton bevorzugen anstatt in Plastiktüten zu kaufen.

Nutella ohne Palmöl (gibt es von Nudossi).

Marmelade und Konserven im Glas bevorzugen.

Obst und Gemüse in mitgebrachten Netzen transportieren. Tomatensoße im Glas kaufen.

Nudeln lieber in Pappe anstatt Plastik.

Waschpulver ebenfalls.

Zuhause in der Heizperiode nicht im T-Shirt zu Hause herum laufen und die Heizung auf Höchststufe stellen, sondern lieber eine Strickjacke anziehen.

Nicht jeden Tag Fleisch essen. Keinen Weichspüler verwenden. Bewusster mit Shampoo, Duschgel und Haarspülung umgehen.

Bei Putzmitteln einsparen und auf natürliche Hausmittel zurück greifen…..

Sie sehen, es gibt schon eine Menge an Maßnahmen, die unser Klima schützen. Natürlich kann man noch viel mehr tun. Hauptsächlich muß dies von den Umwelt- und Klimabeauftragten angegangen werden. Aber wir können als Verbraucher die Weichen stellen, indem wir auf bestimmte Dinge bewusst verzichten und uns einschränken.

Unsere Erde mit ihrer Tier- und Pflanzenwelt ist so schön und es wäre sehr schade, wenn wir eines Tages feststellen müssen ,dass unser Lebensraum nicht mehr da ist.